Neues aus der Landespolitik - Mehr Geld für die Sportstätten im Kreis

Neues aus der Landespolitik - Mehr Geld für die Sportstätten im Kreis
21.06.2019

Sportvereinen, Stadt- & Gemeindesportverbänden, Kreis- & Stadtsportbünde & Sportverbänden in NRW stehen insgesamt 300 Millionen € zur Verfügung.

Im Oktober haben wir bereits berichtet, dass es diverse Fördermöglichkeiten auf Landesebene gibt.
Die Landesregierung hat nun den Förderaufruf für das Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ veröffentlicht. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Voussem für den Kreis Euskirchen: „So eine hohe Förderung für den Sport hat es in Nordrhein-Westfalen bislang noch nicht gegeben. Die Kommunen im Kreis Euskirchen bekommen für die Modernisierung und Sanierung ihrer Sportstätten insgesamt 3.843.560 Euro“, so Voussem.

Sportvereinen, Stadt- und Gemeindesportverbänden, Kreis- und Stadtsportbünde und Sportverbänden in NRW stehen bis zum Jahr 2022 nunmehr insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung. Davon werden 30 Millionen Euro für 2019 veranschlagt, die weiteren 270 Millionen als Verpflichtungsermächtigung bis 2022. Vereine und Verbände können ab sofort auf die Stadt- und Kreissportbünde mit Projektvorschlägen zugehen. Diese können dann ab dem 1. Oktober 2019 priorisierte Vorschlagslisten beim Land einreichen.

Klaus Voussem: „Die NRW-Koalition aus CDU und FDP setzt damit ein deutliches Zeichen, nachdem unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten vernachlässigt hatten. Mit den Fördergeldern sollen unter anderem nachhaltige Modernisierungen, Sanierungen sowie der Umbau oder Ersatzneubau von Sportstätten und Sportanlagen finanziert werden. Damit haben unsere Sportvereine nun die Möglichkeit eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätteninfrastruktur anzubieten. Denn nur wenn die Vereine ihre Sportstätten auf den neuesten Stand bringen können, sind sie auch in der Lage, ihre vielfältigen und wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft noch besser wahrzunehmen.“

Quelle: Informationen aus dem Landtag vom 21.06.2019, Klaus Voussem MdL